Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

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Fritz Kreisler: Alt Wiener Tanzweisen (für Streichtrio), Arr.: Fredo Jung

Fritz Kreisler: Alt Wiener Tanzweisen

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Partitur und Stimmen

 

Arr.: Fredo Jung

 

Einrichtung: Gaede-Trio

  

erschienen 2012 bei Schott: ED 21012

 

Kein Wunder, dass dem gebürtigen Wiener Fritz Kreisler der „Wiener Ton“ geläufig war, der sich in den „Alt-Wiener Tanzweisen“ widerspiegelt: „Liebesfreud“, „Liebesleid“ und „Schön Rosmarin“. Es sind drei hübsche Miniaturen, beschwingt und eingängig, das zweite auch ein wenig elegisch angehaucht – doch alle drei mit melodischem Charme und Eleganz. Kreisler spielte sie selbst gerne als Zugabe und bei vielen Solisten gehören sie immer noch zum „musikalischen Konfekt“, mit dem man dem Publikum das Konzertende versüßt. Die neue Ausgabe für Streichtrio soll Gelegenheit geben, die Miniaturen auch ohne Klavier im Ensemble zu musizieren.

 

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Fritz Kreisler: Alt Wiener Tanzweisen (für Streichtrio), Arr.: Fredo Jung

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Fritz Kreisler: Alt Wiener Tanzweisen

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Partitur und Stimmen

 

Arr.: Fredo Jung

 

Einrichtung: Gaede-Trio

  

erschienen 2012 bei Schott: ED 21012

 

Kein Wunder, dass dem gebürtigen Wiener Fritz Kreisler der „Wiener Ton“ geläufig war, der sich in den „Alt-Wiener Tanzweisen“ widerspiegelt: „Liebesfreud“, „Liebesleid“ und „Schön Rosmarin“. Es sind drei hübsche Miniaturen, beschwingt und eingängig, das zweite auch ein wenig elegisch angehaucht – doch alle drei mit melodischem Charme und Eleganz. Kreisler spielte sie selbst gerne als Zugabe und bei vielen Solisten gehören sie immer noch zum „musikalischen Konfekt“, mit dem man dem Publikum das Konzertende versüßt. Die neue Ausgabe für Streichtrio soll Gelegenheit geben, die Miniaturen auch ohne Klavier im Ensemble zu musizieren.

 


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Fritz Kreisler: Polichinelle Serenade (für Streichtrio), Arr.: Fredo Jung

Fritz Kreisler: Polchinelle

 

Serenade

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Partitur und Stimmen

 

Arr.: Fredo Jung

 

erschienen 2010 bei Schott: ED 20674

 

Neben der Sammlung der Klassischen Manuskripte, die der Violinvirtuose Fritz Kreisler (1875 1962) komponierte, die er aber als Transkriptionen von Sätzen alter Meister ausgab, veröffentliche der Geiger aber auch schon früh Originalwerke. Kreisler spielte sie selbst gerne als Zugabe, versüßte mit diesem "musikalischen Konfekt" so manches seiner Konzerte. Berühmte wurden z. B. Liebesfreud, Liebesleid und Schön Rosmarin, seine Alt-Wiener Tanzweisen, in denen Kreisler mit herrlichen Melodien und einschmeichelnden Harmonien die Café-Haus-Atmosphäre seiner Heimatstadt beschwor.

Die Serenade Polichinelle ist ein Originalwerk, das 1917 vom Schott-Verlag veröffentlicht wurde: ein kapriziöses Musikstückchen mit harmonisch überraschenden Wendungen.
Kreisler Originalkompositionen sind liebenswerte Miniaturen, beschwingt und eingängig, auch ein wenig elegisch angehaucht - doch voll Charme und Eleganz. Für Streichtrio arrangiert, bieten sie nun eine spielfreudige und hörenswerte Repertoire-Ergänzung - ideal für das gesellige Musizieren oder als Ausklang eines "seriösen" Konzertes.

 

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Fritz Kreisler: Polichinelle Serenade (für Streichtrio), Arr.: Fredo Jung

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Fritz Kreisler: Polchinelle

 

Serenade

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Partitur und Stimmen

 

Arr.: Fredo Jung

 

erschienen 2010 bei Schott: ED 20674

 

Neben der Sammlung der Klassischen Manuskripte, die der Violinvirtuose Fritz Kreisler (1875 1962) komponierte, die er aber als Transkriptionen von Sätzen alter Meister ausgab, veröffentliche der Geiger aber auch schon früh Originalwerke. Kreisler spielte sie selbst gerne als Zugabe, versüßte mit diesem "musikalischen Konfekt" so manches seiner Konzerte. Berühmte wurden z. B. Liebesfreud, Liebesleid und Schön Rosmarin, seine Alt-Wiener Tanzweisen, in denen Kreisler mit herrlichen Melodien und einschmeichelnden Harmonien die Café-Haus-Atmosphäre seiner Heimatstadt beschwor.

Die Serenade Polichinelle ist ein Originalwerk, das 1917 vom Schott-Verlag veröffentlicht wurde: ein kapriziöses Musikstückchen mit harmonisch überraschenden Wendungen.
Kreisler Originalkompositionen sind liebenswerte Miniaturen, beschwingt und eingängig, auch ein wenig elegisch angehaucht - doch voll Charme und Eleganz. Für Streichtrio arrangiert, bieten sie nun eine spielfreudige und hörenswerte Repertoire-Ergänzung - ideal für das gesellige Musizieren oder als Ausklang eines "seriösen" Konzertes.

 


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Kreisler: Marche miniature viennoise (für Streichtrio), Arr.: Fredo Jung

Fritz Kreisler: Marche miniature viennoise

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Partitur und Stimmen

 

erschienen 2010 bei Schott: ED 20673

 

Neben der Sammlung der Klassischen Manuskripte, die der Violinvirtuose Fritz Kreisler (1875 1962) komponierte, die er aber als Transkriptionen von Sätzen alter Meister ausgab, veröffentliche der Geiger aber auch schon früh Originalwerke. Kreisler spielte sie selbst gerne als Zugabe, versüßte mit diesem "musikalischen Konfekt" so manches seiner Konzerte. Berühmte wurden z. B. Liebesfreud, Liebesleid und Schön Rosmarin, seine Alt-Wiener Tanzweisen, in denen Kreisler mit herrlichen Melodien und einschmeichelnden Harmonien die Café-Haus-Atmosphäre seiner Heimatstadt beschwor.
Da reiht sich bestens seine "Marche miniature viennoise" ein, mit seinem launigen Thema und einem eher marschmäßigen Mittelteil - und überall überrascht Kreisler mit ein wenig "Wiener Schmäh".
Kreisler Originalkompositionen sind liebenswerte Miniaturen, beschwingt und eingängig, auch ein wenig elegisch angehaucht - doch voll Charme und Eleganz. Für Streichtrio arrangiert, bieten sie nun eine spielfreudige und hörenswerte Repertoire-Ergänzung - ideal für das gesellige Musizieren oder als Ausklang eines "seriösen" Konzertes.

 

 

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Kreisler: Marche miniature viennoise (für Streichtrio), Arr.: Fredo Jung

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Fritz Kreisler: Marche miniature viennoise

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Partitur und Stimmen

 

erschienen 2010 bei Schott: ED 20673

 

Neben der Sammlung der Klassischen Manuskripte, die der Violinvirtuose Fritz Kreisler (1875 1962) komponierte, die er aber als Transkriptionen von Sätzen alter Meister ausgab, veröffentliche der Geiger aber auch schon früh Originalwerke. Kreisler spielte sie selbst gerne als Zugabe, versüßte mit diesem "musikalischen Konfekt" so manches seiner Konzerte. Berühmte wurden z. B. Liebesfreud, Liebesleid und Schön Rosmarin, seine Alt-Wiener Tanzweisen, in denen Kreisler mit herrlichen Melodien und einschmeichelnden Harmonien die Café-Haus-Atmosphäre seiner Heimatstadt beschwor.
Da reiht sich bestens seine "Marche miniature viennoise" ein, mit seinem launigen Thema und einem eher marschmäßigen Mittelteil - und überall überrascht Kreisler mit ein wenig "Wiener Schmäh".
Kreisler Originalkompositionen sind liebenswerte Miniaturen, beschwingt und eingängig, auch ein wenig elegisch angehaucht - doch voll Charme und Eleganz. Für Streichtrio arrangiert, bieten sie nun eine spielfreudige und hörenswerte Repertoire-Ergänzung - ideal für das gesellige Musizieren oder als Ausklang eines "seriösen" Konzertes.

 

 


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Nikolaj Rimskij-Korsakow: Hindu-Lied, Arr.: Fredo Jung

Nikolaj Rimskij-Korsakow: Hindu-Lied

 

aus der Oper "Sadko"

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Arr.: Fredo Jung

 

Einrichtung: Gaede-Trio

 

erschienen 2011 bei Schott: ED 21011

 

Der russische Komponist Nikolaj Rimskij-Korsakow (1844–1908) hatte ein Faible für Märchenstoffe. Bereits früh beschäftigte er sich damit: in einem Orchesterwerk mit der Figur des Seefahrers und Guslispielers Sadko oder mit arabischen Sagengestalten in Antar, später natürlich insbesondere in seiner symphonischen Suite Scheherazade. Das Sujet des fahrenden Musikanten Sadko, der gerne ein reicher Kaufmann wäre, griff er aber nochmals in der gleichnamigen Oper auf: Vor seinem Aufbruch in die Ferne lässt dieser sich von drei fremden Kaufleuten aus ihrer Heimat berichten, von einem Waräger, einem Venezianer und einem Inder. Dessen berühmtes, exotisch angehauchtes Hindu-Lied hat Fritz Kreisler für Violine und Klavier arrangiert – diese Ausgabe überträgt das reizvolle Stück für Streichtrio.

 

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Nikolaj Rimskij-Korsakow: Hindu-Lied, Arr.: Fredo Jung

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Nikolaj Rimskij-Korsakow: Hindu-Lied

 

aus der Oper "Sadko"

 

für Streichtrio (Violine, Viola, Violoncello)

 

Arr.: Fredo Jung

 

Einrichtung: Gaede-Trio

 

erschienen 2011 bei Schott: ED 21011

 

Der russische Komponist Nikolaj Rimskij-Korsakow (1844–1908) hatte ein Faible für Märchenstoffe. Bereits früh beschäftigte er sich damit: in einem Orchesterwerk mit der Figur des Seefahrers und Guslispielers Sadko oder mit arabischen Sagengestalten in Antar, später natürlich insbesondere in seiner symphonischen Suite Scheherazade. Das Sujet des fahrenden Musikanten Sadko, der gerne ein reicher Kaufmann wäre, griff er aber nochmals in der gleichnamigen Oper auf: Vor seinem Aufbruch in die Ferne lässt dieser sich von drei fremden Kaufleuten aus ihrer Heimat berichten, von einem Waräger, einem Venezianer und einem Inder. Dessen berühmtes, exotisch angehauchtes Hindu-Lied hat Fritz Kreisler für Violine und Klavier arrangiert – diese Ausgabe überträgt das reizvolle Stück für Streichtrio.

 


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